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Sanierung der Schmuckwand

Die Keramikwand in der Schillingstraße befindet sich aktuell in einem schlechten Zustand und soll daher saniert werden.

Die Schmuckwand in der Schillingstraße 1A

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit erschuf 1965 Regina Junge die Keramikwand an der Schillingstraße 1A. Als Kunst am Bau sollte die Wand zur Verschönerung des damalig angrenzenden Restaurants Pünktchen dienen. Die Mauer symbolisiert bunte Perlenketten, die von oben nach unten gezogen sind. Mittlerweile ist aber ein Großteil der Keramiken zu Bruch gegangen und die Mauer in einem sehr schlechten Zustand. Über die Jahre haben Frost und Feuchtigkeit die Konstruktion angegriffen und sich negativ auf die Keramiken ausgewirkt. Zwei Drittel der Mauer sind außerdem von Containern bedeckt. Damit sich diese Situation nicht noch weiter verschlechtert, werden 2022 die verbliebenen Kunstwerke gesichert, sodass die Wand 2023 saniert werden kann.  

Die Schmuckwand hinter dem Kiosk versteckt 

Zerbrochene Keramiken 

Zerbrochene Keramiken