Ob neuer Radweg, Stadtteilbudget oder die Umgestaltung eines Platzes: Regelmäßig werden Bürger*innen gefragt, was sie zu anfallenden Entscheidungen in ihrer Stadt denken.
Bürgerbeteiligung verspricht, dass mehr Perspektiven in Planungen einfließen und Entscheidungen demokratischer getroffen werden.
Aber wann ist sie wirklich gut, und wann wirkt sie eher wie eine Show? Wie wollen Menschen ihre Meinung zu lokalen Entscheidungen kundtun und was erwarten sie für Rückmeldungen?
In diesem Workshop schauen wir uns Beispiele aus Berlin an und diskutieren sie gemeinsam.
Wann? 21. September 18:00 bis 19:15 Uhr
Wo? Bibliothek am Luisenbad
Für wen ist der Workshop? Für alle! Egal, ob du beruflich Beteiligungsprojekte gestaltest, schon mal teilgenommen hast, oder einfach neugierig bist – du bist willkommen.
Wer ist dabei? Organisiert durch Liquid Democracy e.V. – ein gemeinnütziger Verein, der demokratische Prozesse partizipativer, transparenter und gleichberechtigter machen will und dafür digitale Tools und Prozesse entwickelt.
Mit Praxisbeispielen vom Raum für Beteiligung Mitte, der Lichtenberger Anlaufstelle für Bürgerbeteiligung und der Gebietsbetreuung Karl-Marx-Allee, II. Bauabschnitt (KoSP GmbH).
Hier geht es zur Anmeldung.